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In dieser Eingabemaske werden nun die Portsfreigaben eingetragen. Jede Freigabe kann für das Protokoll TCP oder UDP oder beide Protokolle erfolgen. Je nach Hersteller heisst die Variante für beide Protokolle einfach TCP+UDP, Any oder Both. Als Anschlussbereich wird nun der lokal, von dem Programm genutzte Portbereich eingeben. Ist dies nur ein Port, so wird dieser Port als Beginn und Ende des Bereiches eingetragen. Denkbar wäre aber auch eine Angabe der Port 31500 bis 31502, falls eine Anwendung diese drei Ports benötigt.
Unter Übersetzen in werden die nach aussen hin zu nutzenden Portnummern eingetragen. Auch bei Bereichen wird hier nur die erste Nummer des Bereiches eingetragen. Im Regelfall verwendet man intern die gleichen Portnummern wie extern, das muss aber nicht so sein.
Auslöser: Eine Portfreigabe kann dauerhaft oder nach Auslösung erfolgen. Eine Auslösung ist immer dann sinnvoll, wenn man eine Anwendung selten nutzt und diese viele Ports nutzt. Dann kann man einen bestimmten Port als Auslöser eintragen. Erst wenn auf diesem Port Anfragen beim Router ankommen, schaltet dieser das Portforwarding aktiv.
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